Montag, März 31, 2003

Ein Plug-in wird erwachsen

Macromedia möchte Flash als Werkzeug für die Anwendungsentwicklung positionieren. Interessant ist daran, dass Flash mehr Möglichkeiten für interaktive und einfach zu bedienende Internetanwendungen bietet.


Mittwoch, März 26, 2003

Mozilla: Blogging's Killer App (via Nico Lumma)...

Music and the Net: Take two


Die Musikindustrie hat ihre dauernden Klagen laut genug über alle Kanäle verbreitet, während ein anderer wichtiger Spieler etwas aus dem Blick geraten ist (jedenfalls aus meinem). Der Handel sieht die Dinge naturgemäß etwas anders. Hier ein interessantes Interview mit Pamela Horovitz, National Association of Recording Merchandisers.


[via CNET News.com]

Dienstag, März 25, 2003

99 Cent pro Song


Langsam nährt sich das Eichhörnchen. Und so nähern sich die Majors der Vertriebsplattform Internet, die eigentlich doch wie für sie geschaffen schien. Jahre nach Napster - das ist wohl zu spät.


Der Run auf die Download-Programme ist ungebrochen. Erst am 11. März vermeldete Sharman Networks, dass der Kazaa Media Desktop bisher von 200 Millionen Nutzern weltweit heruntergeladen wurde. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Forrester besucht allein ein Drittel der europäischen Internet-User regelmäßig die kostenfreien Angebote. Die meisten Nutzer brennen demnach die Stücke auf CDs und verzichten dann auf den Kauf der Musik.



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Freitag, März 21, 2003

Der hier schon zitierte Martin Butler hat auch eine wunderbare Zeitschrift, von der leider nur die erste Ausgabe frei verfügbar ist.

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RSSify at VoidStar.com

This form takes your web page and turns it into RSS 0.92. This is especially useful for Blogger users.

Donnerstag, März 20, 2003

How to get the most out of conferences - UIWEB.COM...

Ein Interview mit Thomas Hoof/Manufactum in Brand Eins (01/2003) über Fortschritt und Konservatismus.

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DRM-Grundlagen: Ewig lockt die Tantieme


Die ZEIT erklärt, was sich hinter dem Stichwort DRM verbirgt.


[via Virtuelle Projekte: Rainer Volz]




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Mittwoch, März 19, 2003

TECHwatch: 2003 to be the year of the real shakeout

Martin Butler erschreckt mich mit der Drohung, es gehe weiter bergab.

What many in the industry have failed to see is the enormous over provision of goods, services, and skills in IT that were not created to address real-need, but chronic over expectation on all sides. Unfortunately this is affecting millions of individuals both within the IT industry and in companies that use IT. 2003 is destined to be the year of the real shakeout.

TECHwatch: Self-Service - The Killer Portal Application


Ein etwas älterer Artikel (Juni 2002) aus Server World mit der steilen, aber einleuchtenden These:



Our present levels of prosperity are largely derived from the introduction of self-service in almost every area of our life.


Aber es wird noch besser:



The most obvious application of portal technologies is customer self-service. Ironically, however, these have been slow to develop, not least because of the negative affect of CRM. The customer is still often viewed as a passive entity just waiting to receive more sales calls or to be subjected to cross-selling or up-selling "opportunities." The current bad press around CRM is well deserved; what we should really be implementing is self-service so that customers are empowered and can operate in a way that suits them best.



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DRM, and the First Rule of Security Analysis


Ed Felten über die Diskrepanz zwischen den von DRM-Befürwortern gezeichneten Bedrohungsszenarien und den von ihnen vorgeschlagenen Lösungsansätzen.


[via Slashdot]



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Gunhild Lütge schreibt in der Zeit über die New Economy. Headline:



Die Rache der Old Economy


Visionäre der New Economy versprachen zu viel. Ihre Macher rechneten zu wenig. Die wahre Ökonomie überlebt sie alle.


 


Ganz nett und durchaus lesenswert, wenn auch nicht bahnbrechend neu. Wie die Zeit eigentlich immer. :)
Schön auch die Beschreibung einer Google-Recherche mit Nennung der Trefferzahl. Und den Schlüssen, die daraus gezogen werden. Ein immer wieder lustiges Stilmittel.

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Die TV-Bilder von der gestrigen Ansprache Gerhard Schröders hatten mich zunächst glauben lassen, der Kanzler sei dafür ins ARD-Hauptstadtstudio gegangen. Das wäre bezeichnend für die hiesige Kultur des politischen Journalismus gewesen: Der Kanzler kommt zum Fernsehen, nicht das Fernsehen zum Kanzler. Ist doch auch die Bundespressekonferenz ein Verein von Journalisten, der Politiker zum Statement einlädt. Stimmt in diesem Fall aber nun doch nicht - Schröder sprach im Kanzleramt, und auch von dort hat man einen schönen Blick auf die gläserne Reichstagskuppel.

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Bahn macht fast alle Call Center dicht


Das wirft Fragen auf, will die Bahn doch ihre Tickets vor allem über das Internet und über Call Center verkaufen, um die teuren Reisezentren schließen zu können. Wenn nun auch noch der Vertriebskanal Telefon dicht gemacht wird, weil zu teuer, wird es eng für jeden, der nicht über das Netz buchen kann oder will. Das Online-Ticket ist ja auch nur für Stammkunden wirklich perfekt, weil eine Bahncard gebraucht wird - sonst kann man nur Fahrkarten bestellen, die dann per Post kommen (dauert drei Tage).




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Media Watchdogs Caught Napping


Increasing numbers of Americans are turning to websites abroad for their coverage of the approaching war. Critics say it's the American media's uncritical approach to what's happening in Washington that makes them look elsewhere. By Leander Kahney.


[via Wired News]


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10 Jahre Hyperventilieren


Frank Patalong zeichnet die Geschichte von Wired nach, das inzwischen auch schon wieder zehn Jahre alt ist, und schreibt den wunderbaren Satz:


An den Börsen konnte man nun Millionen Dollar gegen sein Hirn eintauschen (das bekam man drei Jahre später gegen Rückgabe der Aktien und der Vermögenswerte zurück).

 



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20six - the interview


Heiko Hebig hat ein sehr interessantes Interview mit Dr. Stefan Glänzer, Mitgründer des Weblogging-Start-up 20six Weblog Services AG, Hamburg.


[via hebig.com]


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Dienstag, März 18, 2003

Internethandel wächst angeblich langsamer als bislang angenommen


Ups, muss man sich Sorgen machen? Aber keine Angst, denn



Ursachenforschung hat das RWI in seiner am heutigen Dienstag vorgelegten Studie gleich mit betrieben: Ein Faktor für das gebremste Wachstum sei die langsame Verbreitung von Breitbandzugängen zum Internet. Zudem gelinge es vielen Firmen auf Grund von Schwierigkeiten bei der Integration komplexer Softwarelösungen in vorhandene IT-Systeme nicht, das Potenzial des E-Commerce auszuschöpfen.


Die Beraterzunft wird also nicht arbeitslos. :)


 



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Back to the Future


Gehört eigentlich nicht hierher, aber Christopher Allbritton hat eine Satire aus The Onion ausgegraben:


This story, considered quite funny when Bush took office in January 2001, isn?t quite so funny anymore.

[via Back to Iraq 2.0]




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Freitag, März 14, 2003

Paid Content: Three New Studies

Vin Crosbie fasst zusammen.

Paid Content: Three New Studies
› › › Publishing: Free or Fee?


BY Vin Crosbie | 3-11-2003
Online Publishing Relies on Multiple Revenue Streams

ECIN zitiert Mummert, die Meister der Kommunikation mittels Studien:



Schlechte Software kostet Millionen
14.03.2003


Allein durch eine nutzerorientiertere und ergonomischere Gestaltung der Software ließen sich in Deutschland jährlich 190 Millionen Euro einsparen.


Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher der Mummert Consulting AG. Nur wenn Software die Anforderungen ihrer Nutzer erfüllt, wird sie auch effektiv genutzt. Eine Regel, die Hersteller von Standardanwendungen wie Office-Paketen schon lange beherzigen. Die Folge: Die Akzeptanz der Software ist entsprechend hoch, wenn auch nach wie vor verbesserbar. Probleme gibt es bei Individuallösungen: Vor allem in Großprojekten wird der Schwerpunkt häufig auf die Funktionalitäten gelegt, Oberfläche und Bedienbarkeit geraten dabei allzu oft ins Hintertreffen. Grund: Die eine Softwareentwicklung beauftragenden Fachbereiche stellen hierfür keine konkretisierten Anforderungen und damit auch kein Budget bereit. Mangelnde Produktivitätssteigerungen und hohe Kosten für den Support sind die Folge.

Demnach rechnet sich eine nutzerorientierte Softwareentwicklung schnell. Die Voraussetzung: Das User Interface Design sollte schon früh in die Entwicklung der Software mit einbezogen werden. Schon bei den ?Bauplänen? für das Programm müssen die Anforderungen der späteren Nutzer beachtet werden. Diese so genannte Applikationsarchitektur bildet die Basis für die spätere intuitive Bedienungsoberfläche.

Die Folge: höhere Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter sowie geringere Schulungs- und Einführungskosten.



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Donnerstag, März 13, 2003

ZDNet schreibt über das sensationelle Comeback :) von Stephan Schambach:
Auf der CeBIT 2003 präsentiert der aus Jena stammende Softwareanbieter Intershop seine neueste Strategie für die unternehmensweite Steuerung von E-Commerce-Geschäftsprozessen. Kann der einstige Star der New Economy mit "Unified Commerce Management" (UCM) wieder an alte Zeiten anknüpfen? Gründer und Geschäftsführer Stephan Schambach ist naturgemäß davon überzeugt: "New Economy war doch nur eine Erfindung der Medien. Wir sind im Enterprise Software-Segment tätig. Und dort sind wir hervorragend aufgestellt."


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Der Car Configurator von Mercedes-Benz ist ein schönes Beispiel dafür, was im Bereich Produktkonfiguratoren heute möglich ist. Die zusammengestellte Konfiguration kann auch noch an einen ausgewählten Händler übermittelt werden. Aber was passiert dann mit den Daten?
Beispiel Sindelfingen: Dort werden jährlich 115500 C-Klasse- und 185000 E-Klasse-Limousinen, 87000 S-Klasse, 39 000 E-Klasse T-Modell sowie 3500 CL-Coupés gefertigt. Lässt man die Bestellungen von Großabnehmern wie Sixt außen vor, sind nur zwei Wagen im Jahr zu 100 Prozent identisch. Die mit dieser extremen Mass-Customization verbundene Komplexität abzubilden stellt eine enorme Herausforderung dar.
Soweit die Computerwoche. Die Automobilindustrie ist längst im Zeitalter der Mass Customization angekommen, aber die Komplexität drinnen im Werk und draußen im Verkauf werden offenbar noch nicht digital vermittelt. Viel Arbeit für E-Business-Berater.

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United Press International: Analysis: Germany's copyright levy
UPI schreibt über die in Deutschland geplante VG-Wort-Abgabe auf neue PCs. Im Grunde kein schlechter Ansatz, weil sich das Prinzip bei GEMA und den diversen VGs schon jahrzehntelang bewährt hat. Eigentlich wären die PC-Hersteller natürliche Verbündete der Autoren gegen Verlage und Musikindustrie, die letztendlich die Autorenrechte für sich beanspruchen und deswegen auch so vehement gegen Filesharing vorgehen, wie sie früher gegen Cassetten und Kopiergeräte agitierten... Von jeder verkauften Leercassette geht Geld an die Künstler - das passt der Musikindustrie nicht.

Aber das führt hier vielleicht zu weit.

Based on the recommendation of its patent office and following fierce lobbying by VG Wort, an association of German composers, authors and publishers, Germany is poised to enforce a 3-year-old law and impose a copyright levy of $13 plus 16 percent in value added tax per new computer sold in the country.
The money will be used to reimburse copyright holders -- artists, performers, recording companies, publishers and movie studios -- for unauthorized copying thought to weigh adversely on sales.
This is the non-binding outcome of a one-year mediation effort by the patent office between VG Wort, Fujitsu Siemens Computers, Germany's largest computer manufacturer and other makers.

Mittwoch, März 12, 2003

Mass Customization - As You Like It - CIO Enterprise Magazine February 15, 1998

Man kann nicht gerade sagen, dass Mass Customization ein besonders neues Thema wäre, aber dennoch scheint es so, als ob es sich jetzt erst durchsetzen würde.

Hier ein schon etwas älterer Artikel aus CIO. Man beachte die geniale Überschrift. :)

What Dell Does Well
It listens-and learns


Dell Computer Corp. didn't discover a new market segment for its notebook computers; the company heard about it from its customers.

Willkommen beim Duo Sonnenschirm

Ein echtes Sammlerstück aus einer ganz anderen Zeit, u.a. mit Peter Till und Leichse Leichsenring.

Die Platte erschien beim einzigen Monopollabel der DDR namens AMIGA (Freundin?)
im Herbst 1989 und löste die sattsam bekannten Ereignisse aus. Es gilt somit als Sammlerstück allererster Obersahne, von dem wir zufällig noch ein paar Teile im Keller haben…
Danach war nichts mehr so wie davor. Aber auch gar nichts.


Amiga heißt natürlich nicht Freundin (lat. Amica).

Google's Memory Upgrade - How Blogger could do more than improve Google's Web searches.
Steven Johnson spekuliert darüber, was Google wohl mit Blogger wollen könnte, zitiert interessante Leute wie Vannevar Bush und kommt dann zu folgendem Schluss:
How might Google's tools improve the existing Blogger technology? One feature might work like this: Each time I search for something on Google, a list of URLs is generated. When I click on one of those URLs, the page I've selected is automatically blogged for me: storing for posterity the text and location of the document. If I were an exhibitionist sort, I could choose to publish this list to the world, but more likely I'd keep it as a private archive, visible only to me. It would be a kind of outsourced memory, but one capable of making new connections on its own.

Montag, März 10, 2003

MarketingProfs.com - Printer Friendly Version

Hmm, man sollte den Artikel doch zuerst komplett lesen und dann bloggen. ;) Hier die letzte und wohl schwerwiegendste Todsünde, die sich auch kein anderes Medium jemals in diesem Maße geleistet hat (wahrscheinlich, weil die Produktionskosten niemals so niedrig waren).

Deadly Sin #7: Forgetting to Include the Audience in Web Development.
There are those who claim, “We don’t have time or money to talk to users.” Often, they believe mistakenly that trial and error is a better method.
Sure, you’ll eventually find the option that works best among the choices you present. But it is not optimal, because superior alternatives may exist that haven’t been identified.
All web sites have a common goal: To communicate with an audience. Whether your web site is about selling more stuff or merely to entertain, your audience likely knows more about what will click with them than you do.
So before you build it, ask them. Should you even build a web site? If so, what is its purpose? What should be on it? What is the best way to execute the imagery, language, tonality and features?
You simply have to talk to actual users…sit down with them and learn from them. And with regard to usability, you have to ask the audience the best manner for organizing your content, labeling it and laying it out. Together, audience research and usability ensure that the web site is both usable and useful.

MarketingProfs.com - Printer Friendly Version

Mitch McCasland in seinem köstlich zu lesenden Artikel
"The Seven Deadly Sins of Brands Online" (nur eine Kostprobe, es gibt noch sechs weitere Todsünden):


Deadly Sin #3: Letting the IT Department Design and Control the Web Site.
Do I really need to explain this? When I need a network card, I call IT. Hard drive crash? IT is on the job.
But save me from the type of IT imperialism that rationalizes: If it is on a computer, we are in charge. The typical online consumer views the web as an experience, not as a technology.
Don’t believe me? Ask my mom about secure socket layers. All she knows is that she found the book she wanted on Amazon and paid for it to show up by tomorrow. IT has a role, but it should be following, not leading.

Freitag, März 07, 2003

HORIZONT.NET

Und noch eine Nachricht aus der Abteilung: E-Business-Dienstleister und ihr Überlebenskampf

Pixelpark-Alleinvorstand Jürgen Richter gibt auf
Jürgen Richter, seit 20. Dezember Alleinvorstand des börsennotierten Internetdienstleisters Pixelpark, legt Mitte April sein Vorstandsmandat nieder. Seine Aufgaben übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Michael Riese, der am heutigen Freitag vom Aufsichtsrat zum künftigen Alleinvorstand berufen wurde. ems
7. März 2003

Plenum meldet Umsatz- und Ergebniseinbruch | COMPUTERWOCHE Online

Aus der Abteilung: E-Business-Dienstleister kämpfen weiter...

Die Plenum AG ist im vergangenen Geschäftsjahr tief in die roten Zahlen gerutscht: Nach vorläufigen Berechnungen verbuchte das Wiesbadener Unternehmen einen Nettoverlust von 10,7 Millionen Euro - verglichen mit einem Jahresüberschuss von 2,9 Millionen Euro 2001. Das Ergebnis belastete eine Reihe von Abschreibungen, nachdem der Vorstand auf die schwierige Marktlage mit vorsorglichen Wertberichtigungen auf Forderungen und höheren Rückstellungen reagiert hatte. Gleichzeitig wurden immaterielle Vermögens- und Firmenwerte in voller Höhe abgeschrieben. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) beläuft sich der vorläufige Verlust auf 1,1 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr noch ein EBITDA-Profit von 5,1 Millionen Euro erzielt worden war.

Der Umsatz sank um mehr als 20 Prozent von 65 Millionen auf 47,5 Millionen Euro, nachdem die Erlöse im Geschäftsbereich Plenum Communication um über 45 Prozent einbrachen.

crmbuyer.com

Die großen CRM-Projekte scheitern, dafür setzt sich Open Source auch hier durch.

Opening the Door
The foundation for an open source movement in the enterprise application arena has been set with the current push to add the open standard XML (extensible markup language) technology to CRM and enterprise resource management applications.
Open source technology also would fit into a CRM system's middle layer -- where different applications communicate, Howard Jacobson, vice president and general manager of Red Hat's content and collaboration management group, told CRMDaily.
Making the middle layer open source would take the appeal of XML a step further because enterprises could participate in the integration of on-site business applications.
Meanwhile, Red Hat -- one of the most popular Linux distributors and service providers -- is focusing on applications that support CRM projects.

MacWizards Music -- RIAA Statistics Don't Add Up to Piracy

George Ziemann rechnet nach und weist der Plattenindustrie nach, dass es ihr besser geht als vorher. Can you spell MP3?

So the record industry cut their inventory (and artist investment) by 25 percent and sales only dropped 4.1 percent, even though the economy is at rock bottom. There were almost 12,000 fewer new releases for the consumer to choose from in 2001 than 1999. The record companies are making more money per release than ever.

CRM ADVISOR: Which IT Investments Bring the Highest ROI? - - ADVISOR.com - -

Keine Angst, es gibt auch Gewinner... Aber trotzdem schön, nochmal zu hören, dass BIG CRM meistens versagt.

ROI losers

Which investments haven't panned out? Nucleus research shows three areas of low ROI.

First, companies that have invested in e-commerce and business-to-business marketplaces to attract new partners have seen limited returns. Nucleus analysts suggest these companies would have been better off investing in specific integration strategies with their most important partners.

In addition, those spending on large CRM projects probably won't achieve a positive ROI. Consulting and software costs for these massive CRM projects typically outweigh returns, Nucleus says. A better strategy is to invest in CRM products you can deploy rapidly with a small footprint and expand them over time.

Finally, standalone content management implementations have proven to be financial failures, for the most part. Many Web server and portal products now include content management functions, and stand-alone solutions can be expensive to deploy and integrate. Nucleus says companies that achieve high returns on content management initiatives usually do so as part of a larger strategy with tight integration.

Zum gleichen Thema auch CIO:

Inhalte gehören zu den unterschätzten Aktiva in den Unternehmen. Durch Content Management Systeme lassen sie sich erschließen und verwerten. Die Butler Group untersucht in ihrer Studie Szenarien, Anbieter und Marktsituation im CMS-Bereich.

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Content Management - das geheime Problem?
05.03.2003

Das immer lesenswerte ECIN schrieb vor zwei Tagen zum Thema CMS:

Jeder weiß es, aber nur selten wird darüber gesprochen: Mit den vielfältigen Möglichkeiten zur Kommunikation per Inter-, Intra- oder Extranet sind auch die Schwierigkeiten der Unternehmen enorm gewachsen. Insbesondere bei der effektiven Verwaltung der wertvollen Inhalte liegt einiges im Argen.

Ein mehr oder weniger ausgeprägtes Content Management Problem scheint bei vielen Unternehmen zur nahezu unabänderlichen Realität zu gehören. Das Bemühen, die Kontrolle über die ständig wachsenden Mengen von Inhalten zu gewinnen, gleicht einem Kampf gegen Windmühlen: Jahr für Jahr verdoppele sich das Volumen, so die Einschätzung der Experten der Butler Group.


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