Doch eher Visio statt PowerPoint
Rainer Volz zitiert Phil Wainwright, der vor einiger Zeit darüber nachdachte, warum es (noch) nicht möglich ist, Anwendungen - speziell Geschäftsprozesse - in so leicht benutzbaren und anschaulichen Anwendungen wie MS PowerPoint zu kreieren:
So tell me, why can't I write applications in PowerPoint? You may think I'm joking, but I'm deadly serious. PowerPoint slideshows are the most structured documents in the Office suite, and if you add XML behind them, is it so absurd to imagine business managers using PowerPoint to assemble and modify business processes within composite applications? Maybe not right now, but as crazy as it may have sounded a few short months ago, it's already edging within the bounds of possibility. Give it a year or two, and this apparently ridiculous notion may well have become something we'll all be taking for granted.
Volz dann weiter:
Im Augenblick scheinen wir uns aber noch auf der Ebene von MS Visio zu bewegen. Soweit ich das kenne, wird Visio typischerweise von Leuten unterhalb der Management-Ebene benutzt.
Gebrauchstauglichkeit im Management = kinderleicht zu bedienen. :)
Die
Frankfurter Rundschau würdigt ausführlich
McK Wissen aus dem Hause Brand Eins und zitiert die Chefredakteurin Susanne Risch:
Für mich ist Werbung und guter Journalismus kein Widerspruch. Für uns schreiben inzwischen freie Kollegen aus der Süddeutschen Zeitung, der Neuen Zürcher Zeitung und anderen renommierten Blättern, was eine Bestätigung für meinen Ansatz ist. Einen Trend, beim Corporate-Publishing Zuflucht vor der Medienkrise zu suchen, sehe ich nicht. Meine These ist, dass Autoren sich einfach für gut gemachte Blätter interessieren."
Gut gemacht ist das Blatt jedenfalls. Der Freiverteiler umfasst 40.000 Adressen, am Kiosk sind 15 Euro fällig. Für McKinsey dürfte sich das Vorhaben in jedem Falle rechnen - es zahlt voll auf die Marke ein und kostet sehr viel weniger als klassische Werbung mit vergleichbarer Wirkung kosten würde.