Worthauer
Notizen aus der Werkstatt
Mittwoch, März 30, 2005
Corporate Blogging
Heiko Hebig antwortet auf die Frage, ob Unternehmen bloggen sollten:
If you have passion for what your company is doing, you should have a weblog covering what your company is all about. But always remember: it is not the company that has a weblog. It's a person (or a group of persons) that can be identified as part of the company.
Your company does not have a voice. Employees have voices. And opinions.
If you want a "corporate weblog" for your company, be sure to understand the spontaneous nature of weblogs. If you need "workflows", "review cycles", "legal sign-offs" and "version control", a weblog is probably not the right communication tool for you or your company.
Technorati Tags: corporate, blogging
Montag, März 21, 2005
Umgezogen
Ab jetzt findet sich dieses Blog unter der neuen Anschrift worthauer.de. Und damit auch mit verändertem Schwerpunkt. (Aber das wird sich zeigen.)
Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Feeds zu aktualisieren.
Freitag, März 18, 2005
Clipping-Dienstleister entdecken das Blogging
Der jüngste Newsletter des Berliner Ausschnittdienstes Der Ausschnitt widmet eine längere Strecke dem Thema Blogging - und natürlich den entsprechenden Beobachtungsdienstleistungen. Genügen Technorati und Google Alerts nicht?
Bonus Track: Das Stück weist auch auf den PR Blogger hin.
Samstag, März 12, 2005
Schmidt am Dienstag?
Gerade zwei Monate ist Harald Schmidt wieder auf Sendung - und schon gehen die Spekulationen los, ob er nicht bald auch dienstags sendet. Es bestätigt sich, was ich von Anfang an vermutet (aber nicht geschrieben) habe: Da die ARD mit Schmidt ein potenziell tägliches Format für den Sendeplatz nach den Tagesthemen eingekauft hat, müssen sich alle, die da sonst noch senden, warm anziehen. Wer nicht wenigstens die Schmidt-Quote bringt, der bekommt früher oder später ein Problem. Die erste ist offenbar Sandra Maischberger, aber Beckmann könnte das Schicksal auch noch blühen, sollten seine Quoten dereinst nachlassen. (Ach ja: Natürlich talkt Herr Schmidt nicht. Aber das kann beim Agenturjournalismus schon mal passieren. Schlimmer ist, wenn solcherart missglückte Agenturschlagzeilen in die hochwertigen Printprodukte durchgereicht werden...)



